Mit dem Anfangsschießen wurde die Schießsaison 2023/24
eröffnet. Für den besten Schützen gab es eine handbemalte Scheibe zu gewinnen.
Anna Haberhauer gelang mit einem 8,0 Teiler der beste
Schuss des Abends. Sie sicherte sich damit die Scheibe bei den Erwachsenen.
Platz 2 ging an Thomas Haberhauer (19,0 Teiler), gefolgt von Johannes Panradl (22,0
Teiler).
Mit einem 318 Teiler ergatterte Sophie Huber die
Jugend-Anfangsscheibe.
Allen aktiven Schützen „Gut Schuss“ bei den
anstehenden Wettkämpfen!
von links: Gewinnerin der Jugend-Anfangsscheibe Sophie Huber, 1. Schützenmeister Johannes Panradl, Gewinnerin der Erwachsenenscheibe Anna Haberhauer
David Brand, Thomas Haberhauer, Anna Haberhauer –
Unsere drei Luftgewehrjunioren gingen am 20.08. in Garching-Hochbrück in der
Luftdruckhalle an den Start, um bei der Vergabe des deutschen Meistertitels ein
Wörtchen mitzureden. Allein die Tatsache, sich für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert
zu haben und dabei sein zu dürfen, wo sich Nationalkaderschützen und
international erfahrene Schützen ihr Stelldichein geben, ist für jeden Schützen
etwas ganz Besonderes.
David Brand konnte sich zum ersten Mal für die
deutschen Titelkämpfe qualifizieren. Dementsprechend groß war die Anspannung
vor und während des Wettkampfes (Juniorenklasse II, 17 – 18 Jahre). Geschossen
wird bei der Deutschen Meisterschaft über 60 Schuss in Zehntelwertung (höchste
Wertung ist dabei eine 10,9). David schaffte es, sich auf seinen Wettkampf zu
fokussieren und beendete seinen Wettkampf mit 587,6 Ringen (9,8 Ringe im
Schnitt) auf Platz 67 bei den Junioren II – ein respektables Ergebnis für die
erste Teilnahme.
Thomas Haberhauer (Junioren I, 19 – 20 Jahre) hatte in
der ersten und in der abschließenden sechsten Serie mit Problemen zu kämpfen,
beendete den Wettkampf aber dank der sehr guten Serien 2 – 5 mit 608,8 Ringen
(10,1 Ringe im Schnitt) auf dem 14. Platz. Bei insgesamt 80 Startern in seiner
Klasse ein tolles Ergebnis.
Auch Anna Haberhauer (Juniorinnen I, 19 – 20 Jahre)
begann für ihre Verhältnisse mit einer schwachen Serie (101,5). Sie konnte sich
mit mentaler Stärke in den darauffolgenden Serien steigern und beendete den
Wettkampf mit 620,0 Ringen (10,3 Ringe im Schnitt) auf Platz 11. Nur 1,1 Ringe
fehlten ihr zu Platz 8, den sie für die Teilnahme am Finale der besten acht
Juniorinnen gebraucht hätte.
Der Tagesausklang wurde gebührend mit Trainern, Fans
und Familie gefeiert.
Allen Grund zur Freude hatten die erfolgreichen Teilnehmer an der Deutschen Meisterschaft Anna, David und Thomas sowie die Trainer Falk und Jörg.